Gebets- und Segnungsnachmittage

Sehnst du dich nach Ruhe und Geborgenheit in Gott?


Jesus sagt:

Kommt her zu mir, alle,
die ihr mühselig und
beladen seid; ich will
euch erquicken.“ (Mt 11,28)







Jesus lädt auch dich herzlich ein, zu Ihm zu kommen, bei Ihm auszuruhen, Ihm alle Lasten und Sorgen zu übergeben.

An einem Gebets- und Segnungsnachmittag hast du die Möglichkeit, vor dem ausgesetzten Allerheiligsten Seine Gegenwart und Liebe zu erfahren. Beim Lobpreis und Anbetung kannst du erleben, wie Ströme Seines lebendigen Wassers fliessen, dich erfreuen und aufrichten.

Auch ist Gelegenheit, bei einem der anwesenden Priester das Sakrament der Versöhnung zu empfangen.

Abschluss ist mit einer Eucharistiefeier.

Gebets- und Segnungsnachmittage im Jahr 2018, ab 13.30 bis ca. 17.30 Uhr
(keine offizielle Pause, jede/jeder geht ein und aus nach Bedürfnis und bringt die Verpflegung selber mit)

Samstag, 13. Januar 2018, Abtei St. Otmarsberg, Uznach
Samstag, 3. Februar 2018, Kath. Kirche Widnau
Samstag, 17. Februar 2018, Kath. Kirche Urdorf
Samstag, 10. März 2018, Kirche St. Josef, Dietikon
Samstag, 21. April 2018, Kath. Kirche Steinen
Samstag, 30. Juni 2018, Kath. Kirche Widnau
Samstag, 25. August 2018, Maria Lourdes Seebach ZH
Sonntag, 18. November 2018, Kath. Kirche Neuenkirch LU
Samstag, 8. Dezember 2018, Kath. Kirche/Pfarreiheim, Mosnang, 09.30 - 17.00 h
Samstag, 15. Dezember 2018, Kath. Kirche Mollis

Siehe auch Flyer.

Leitung: Br. Leonhard, Kloster Näfels, Pfr. Werner Fimm, Pfr. Patrik Brunschwiler (in Widnau) und weitere Priester.

Aus Erfahrungsberichten von Teilnehmenden:
... Am Samstag, 30. Januar 2016, durfte ich zusammen mit der Lobpreisgruppe und dem Adoray Uznach am Gebets- und Segnungsnachmittag im Kloster Otmarsberg in Uznach den Lobpreis mitgestalten. Ich war schon einige Male an so einem Anlass dabei, mit der Adoray-Gruppe war es jedoch das erste Mal. In der Apostelgeschichte heisst es: „Die Jünger waren voll Freude und erfüllt vom Heiligen Geist“ (13.52). So wurden auch wir erfüllt von dieser Freude und dieser Liebe unseres Gottes. In der Beichte durfte ich die unglaubliche Barmherzigkeit Gottes erfahren. Es ist ein Wunder, dass wir seine Vergebung immer wieder erhalten. In einem Lied heisst es: "Ja oh Herr du bist gut", und genau das ist Gott: Einfach nur gut!...  Julia Pfister

… Dieser Nachmittag war für mich sehr wertvoll. Ich konnte meinen Alltag ganz Gott übergeben. Durch die von Priestern und einem Lobpreisteam gestaltete eucharistische Anbetung konnte ich alles Belastende Jesus bringen und dadurch wieder neu gestärkt in meinen Alltag zurückkehren… Leo Rüthemann

… Ich machte das ganze Programm mit, durfte mich dabei für Gott öffnen, Seine Kraft spüren und alte Wunden heilen lassen… Kathrin Bischof

... Ich wurde reich beschenkt. Was mich persönlich am tiefsten berührt hat, war das Versöhnungs- und Heilungsgebet von Bruder Leonhard und das persönliche Segensgebet. Ich erlebte in diesen Stunden ganz tief, was Jesus verspricht: „Wenn zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen.“... Andrea Anhorn-Birchler

… Dankbar bin ich für die unendliche Fülle, die wir seelisch, geistig und auch körperlich erfahren dürfen. Glücklich macht es mich, dass in diesem Ozean an Reichtum unser Herr Jesus Christus für jedes kleine und kleinste Menschenherz seine grossen Gnaden ausgiessen will und ausgiesst. Danke Jesus! ♫ ♪♪... Mirjam Pichler

… Auch wenn es mir nicht leicht fällt, zur Beichte zu gehen, so erfuhr ich auch an diesem Nachmittag das Versöhnungs-Sakrament als sehr heilsam. Das ganz grosse Halleluja erlebte ich dann am Abend zuhause. Ich stellte plötzlich fest, dass meine Rückenschmerzen, unter denen ich schon seit Tagen litt, weg waren! Halleluja!!!... Cecile Imhof

... Zum ersten Mal durfte ich an einem Gebets- und Segnungsnachmittag beiwohnen. Tief bewegt hat mich der persönliche Segen, sowie die Predigt in der Eucharistiefeier, mit welcher ich mich stark identifizieren konnte… Ruth Kuhn

… Am Anfang des wunderschönen Lobpreises hat es mich übernommen und die Tränen sind einfach gelaufen… Ein Beichtgespräch machte mich richtig frei. Und dann bewegte mich der Impuls von Bruder Leonhard über die Anbetung, als er sagte: „Wir sollen einfach da sein und „sünnele“ bei Jesus. Alles abziehen, was mich noch hindert, mich ganz von Jesus bescheinen zu lassen – sich wie in den Ferien zu fühlen“... Vreni Tappeiner

... Der Lobpreis mit dem schönen Gesang des Chores hat mir geholfen, die Nähe Gottes zu spüren. Der gute Impuls von Br. Leonhard hat mich zu Dankbarkeit gegenüber Gott angeregt. Vor allem aber berührt wurde ich in der stillen Zeit der Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten… Trudy Manser

... Von Pfarrer Patrik Brunschwiler wurde dieser Gebets –und Segnungsnachmittag angesagt. Drei Stunden, ohne Pause, ohne Kaffee und Kuchen, ohne ein Zusammensitzen im Pfarreiheim. Ich war skeptisch. Wie wird das wohl gehen. Ich ging hin, ohne Erwartungen. Doch mit einer Sehnsucht im Herzen, vor Gott wieder einmal längere Zeit zu verbringen, um zur Ruhe zu kommen. Da ich in Widnau zu Hause bin, ist die Kirche für mich "Alltagskirche". Das heisst, ich komme aus der Realität des Alltags in diese Kirche und erwarte keine grossen "Wunder"-Gaben des Hl. Geistes. Pater Leonard sprach von den heiligen und heilenden Sakramenten. Er hielt uns vor Augen, dass unsere Seele, auch wenn wir viel Besitz und Ansehen haben, trotzdem arm und bedürftig bleibt, wenn wir unseren Frieden und unser Vertrauen ins Leben nicht aus der Gottesbeziehung schöpfen können. Ja, dass auch unser Körper früher oder später von den Würmern "gefressen" würde, und das was zählt nur der Geist ist, der seine Heimat bei Gott hat und seine Sehnsucht nur bei ihm stillen kann, und dies auch schon hier auf Erden. Das kann ich aus meiner 68 Jahre Lebenserfahrung nur bejahen. So hielt ich mich während der Anbetungsstunde und dem Lobpreis einfach nur Gott hin. Mit der Bitte um seinen heiligen Geist. Ich stellte mich dann in die Schlange der Wartenden, die sich segnen lassen wollten. In kurzen Worten sagte ich Bruder Leonardo dann, wofür ich für mich beten und mich segnen lassen wolle. Als ich dann, bei seinem Gebet für mich, merkte, wie ich zu schwanken begann, wehrte ich mich zuerst dagegen, doch im Nachhinein muss ich sagen, der Hl. Geist war stärker. Ehe ich mich versah, lag ich am Boden. Wollte unmittelbar wieder aufstehen. Merkte dann aber, wie wohlig und warm mein Körper durchströmt wurde, und liess es dann einige Momente einfach zu. Als ich schon lange wieder auf der Kirchenbank Platz genommen hatte, war dieses Glücksgefühl immer noch vorhanden. Dass mich Gott durch dieses Sakrament tief berührt hat, lässt mich dankbar und glücklich sein. Und ich staune und wundere mich, wie konnte mir das "passieren". Doch in mir lebt eine Gewissheit, dass mich Gott nicht nur berührt hat, sondern ganz bei mir ist. Diese Gewissheit ist ein grosses Geschenk für mich, sie lässt mich zuversichtlich und vertrauensvoll in die Zukunft sehen. In tiefer Dankbarkeit... Jeannette Wider

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