Rückblick Alphalive-Kurs in Oberbüren.

Während zehn Wochen durfte ich in Oberbüren bei Anna Ruchti zu Hause jeweils am Dienstagnachmittag an einem Alphalive Kurs teilnehmen. Auf dieses Angebot wurde ich in den News der Bibelgruppen Immanuel vom September aufmerksam. Kurzentschlossen meldete ich mich für diese Horizont-erweiterung an und wurde nicht enttäuscht. Schon längere Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mein Wissen über den Christlichen Glauben zu erweitern. Über viele Themen wusste ich nur oberflächlich Bescheid und/oder konnte mich nicht genau darüber äussern. So habe ich in den vergangenen Wochen gelernt, was es heisst, Christ zu sein, zu beten und auf das Wort Gottes zu hören. Was der Heilige Geist alles bewirken kann und wie ich Gottes Wort in der Bibel besser verstehe bzw. welche Bibelstellen einfacher zu interpretieren sind. Dies sind nur einige Beispiele. Der Alphalive Kurs ist jedoch nicht nur ein reiner Glaubenskurs, welcher Wissen vermittelt. Er beinhaltet auch das Kennenlernen von wertvollen Menschen, Gastfreundschaft, Gemeinschaft, Singen und Zuhören. Die klare Struktur des Kurses hat mich sehr beeindruckt sowie die Referate, vorgetragen von gläubigen Christinnen, die Gottes Liebe schon mehrfach eindrücklich erfahren durften. Die Tiefe des Glaubens war spürbar und die Ermutigung an die Kursteilnehmenden, das Leben auf Jesus Christus auszurichten sehr authentisch. Wir waren durchschnittlich zwölf Teilnehmende, welche sich immer besser kennen lernten und bestimmt auch vermissen werden. Nach Ankunft waren wir jeweils sofort im Gespräch und tauschten verschiedene Themen untereinander aus. Es ist also nicht nur ein Glaubenskurs, sondern ich nenne es mal „ein gemütliches Treffen mit christlichem Inhalt“. Der Lobpreis vor den Referaten war ebenfalls eine Bereicherung sowie die Diskussionen nach dem zweiten Kaffee. Alle sind für den Alphalive Kurs eingeladen. Wir durften lernen und lachen und uns bei Kaffee und Kuchen stärken. Helfen und Hilfe finden wurde vorgelebt. Alles ist freiwillig und alles darf gefragt werden. Somit ist dieser Glaubenskurs sehr lebensnah und ich kann ihn allen wärmstens empfehlen. Die Zeit ist sehr gut investiert, denn der Alphalive Kurs wird als ein bereicherndes Erlebnis unseren weiteren Lebensweg prägen. An dieser Stelle bedanke ich mich beim Leiterteam und der Gastgeberin nochmals ganz herzlich.                                                                                                                                                                                     Gaby Steiger

Am 31. Oktober 1517 hatte Martin Luther (1483 – 1546) 95 Thesen an der Schlosskirche in Wittenberg angeschlagen, in denen er sich gegen Missbräuche (Ablasshandel) in der Kirche wendet. Dieser Schritt gilt als der Beginn der Reformation, welche durch die damalige soziale, politische und kirchliche Situation begünstigt wurde. Dabei war das ursprüngliche Anliegen von Martin Luther das Gespräch über diese Missstände und die Erneuerung der Kirche. Er wollte keine neue Kirche gründen, keine Spaltung herbeiführen, sondern reformieren.

Weiterlesen: Rundbrief November 2017: Reformation - 500 Jahre Trennung sind genug!

600 Jahre sind seit der Geburt von Bruder Klaus vergangen. Doch sein Leben und seine Botschaft strahlen bis heute weiter. Er hat begriffen, dass ein Mensch zuallererst Gott gehört. Wie er den Anspruch Gottes an sein Leben umsetzte, beeindruckt alle tief.

Jugendzeit Niklaus wurde im Jahr 1417 geboren (sein Geburtsdatum ist nicht genau bekannt) in einem angesehenen Obwaldner Bauernhof im „Flüeli“ bei Sachseln (oder auf der „Flüe“ oberhalb Sachseln). Seine Eltern waren von Flüe Heinrich und Hemma, geb. Ruobert. Bereits im Mutterleib hatte er seine erste Vision.

zum Rundbrief August

Das Projekt „Brennender Dornbusch“:
Diese Gebetsinitiative wurde von Johannes Paul ll. bestätigt: “Ins Zönakel (Obergemach) zurückzukehren, vereint in der Betrachtung des Eucharistischen Geheimnisses, in der Fürbitte für die volle Einheit der Christen und die Umkehr der Sünder. Ich wünsche mir von Herzen, dass diese Initiative viele dazu führt, die Gaben des Hl. Geistes wiederzuentdecken, die ihre ursprüngliche Quelle in Pfingsten haben.“

Die Anbetung:
Im Zentrum der Anbetung steht die Begegnung mit JESUS im Eucharistischen Leib und durch IHN mit dem VATER.

Weiterlesen: Brennender Dornbusch

Am Pfingstmontag, 5. Juni 2017, feierten zahlreiche Gläubige in der Pfarrkirche Jonschwil einen festlichen Pfingst-Gottesdienst. Die ZwischenRaum-Band Wilen begleitete die gut ausgewählten Lieder und das kräftige Mitsingen der Gläubigen führte zu einem ergreifenden Gottesdienst. Die Priester und die Gläubigen baten den Heiligen Geistes um ein neues Kommen.

Im Gottesdienst (nach dem Evangelium) hat Christof Züger folgedes Glaubenszeugnis vorgetragen:

Weiterlesen: Festlicher Gottesdienst Pfingstmontag, 5. Juni 2017 in Jonschwil

Herzlichen Dank für die drei folgenden Berichte:

Ich werde mich immer gerne an diesen Freudentag erinnern. Er war erfüllt vom Geist Gottes. Am Vormittag haben wir gemeinsam Gott gelobt, gepriesen und IHM gedankt. Es war eine fröhliche Feststimmung einer grossen Glaubensfamilie jeden Alters. Darunter waren auch einige, die an den ersten Glaubenskursen von Leo Tanner vor 30 Jahren teilgenommen haben und seither zusammen unterwegs sind. Die Freude am gemeinsamen Singen, Loben und Preisen war wirklich spürbar. Es war für mich sehr eindrücklich und ermutigend zu hören, wie Gott in unserer Glaubensgemeinschaft gewirkt hat und heute noch wirkt. Es wurden Zeugnisse geschildert, die mich sehr berührt haben und ich möchte diesen Personen auch herzlich DANKE sagen für ihre Offenheit und wie sie ihr Herz vor uns allen weit geöffnet haben. Das macht das Leben für mich so wertvoll, wenn ich teilhaben darf an der Lebensgeschichte von lieben Menschen. So können wir einander zur Seite stehen und uns gegenseitig Mut machen. Ich denke, dass es solche Zeugnisse braucht, um Menschen von Gott berühren und sie erfahren zu lassen wie sich ein Leben mit Gott immer lohnt und wie reich wir beschenkt werden, wenn wir Zeit mit IHM verbringen. Vertrauen wir immer mehr unserem Gott. Er kennt unsere Lebenspläne besser als wir selber, überlassen wir IHM die Führung.

Weiterlesen: 30 Jahre Bibelgruppen Immanuel, 6. Mai 2017 in Thal

2017 ist ein bedeutsames Jahr: 600 Jahre Bruder Klaus, 500 Jahre nach der Reformation, 100 Jahre nach der Marienerscheinung in Fatima, 50 Jahre nach Beginn der Charismatischen Bewegung in der kath. Kirche und der messianisch-jüdischen Bewegung. Jubiläen können uns herausfordern und laden uns ein, ein Ereignis im Kontext der Geschichte neu zu betrachten. Sie sind nie nur vergangene Ereignisse, sondern enthalten oft auch eine Botschaft für uns heute.

In den diesen nun folgenden Rundbriefen wenden wir uns drei Jubiläen zu. Diesmal 100 Jahre Fatima, im August 600 Jahre Bruder Klaus und im November 500 Jahre Reformation. Wir fragen nach dem damaligen Ereignis und der Bedeutung für uns heute.

zum Rundbrief Mai

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