Am Pfingstmontag, 5. Juni 2017, feierten zahlreiche Gläubige in der Pfarrkirche Jonschwil einen festlichen Pfingst-Gottesdienst. Die ZwischenRaum-Band Wilen begleitete die gut ausgewählten Lieder und das kräftige Mitsingen der Gläubigen führte zu einem ergreifenden Gottesdienst. Die Priester und die Gläubigen baten den Heiligen Geistes um ein neues Kommen.

Im Gottesdienst (nach dem Evangelium) hat Christof Züger folgedes Glaubenszeugnis vorgetragen:

Weiterlesen: Festlicher Gottesdienst Pfingstmontag, 5. Juni 2017 in Jonschwil

Herzlichen Dank für die drei folgenden Berichte:

Ich werde mich immer gerne an diesen Freudentag erinnern. Er war erfüllt vom Geist Gottes. Am Vormittag haben wir gemeinsam Gott gelobt, gepriesen und IHM gedankt. Es war eine fröhliche Feststimmung einer grossen Glaubensfamilie jeden Alters. Darunter waren auch einige, die an den ersten Glaubenskursen von Leo Tanner vor 30 Jahren teilgenommen haben und seither zusammen unterwegs sind. Die Freude am gemeinsamen Singen, Loben und Preisen war wirklich spürbar. Es war für mich sehr eindrücklich und ermutigend zu hören, wie Gott in unserer Glaubensgemeinschaft gewirkt hat und heute noch wirkt. Es wurden Zeugnisse geschildert, die mich sehr berührt haben und ich möchte diesen Personen auch herzlich DANKE sagen für ihre Offenheit und wie sie ihr Herz vor uns allen weit geöffnet haben. Das macht das Leben für mich so wertvoll, wenn ich teilhaben darf an der Lebensgeschichte von lieben Menschen. So können wir einander zur Seite stehen und uns gegenseitig Mut machen. Ich denke, dass es solche Zeugnisse braucht, um Menschen von Gott berühren und sie erfahren zu lassen wie sich ein Leben mit Gott immer lohnt und wie reich wir beschenkt werden, wenn wir Zeit mit IHM verbringen. Vertrauen wir immer mehr unserem Gott. Er kennt unsere Lebenspläne besser als wir selber, überlassen wir IHM die Führung.

Weiterlesen: 30 Jahre Bibelgruppen Immanuel, 6. Mai 2017 in Thal

2017 ist ein bedeutsames Jahr: 600 Jahre Bruder Klaus, 500 Jahre nach der Reformation, 100 Jahre nach der Marienerscheinung in Fatima, 50 Jahre nach Beginn der Charismatischen Bewegung in der kath. Kirche und der messianisch-jüdischen Bewegung. Jubiläen können uns herausfordern und laden uns ein, ein Ereignis im Kontext der Geschichte neu zu betrachten. Sie sind nie nur vergangene Ereignisse, sondern enthalten oft auch eine Botschaft für uns heute.

In den diesen nun folgenden Rundbriefen wenden wir uns drei Jubiläen zu. Diesmal 100 Jahre Fatima, im August 600 Jahre Bruder Klaus und im November 500 Jahre Reformation. Wir fragen nach dem damaligen Ereignis und der Bedeutung für uns heute.

zum Rundbrief Mai

Von Zeit zu Zeit ist es gut zurückzuschauen, denn im Rückblick können wir oft das Wirken Gottes in unserem Leben besser erkennen. Das führt dazu, Seinem Ruf im Heute froher und entschiedener zu folgen.

Der Ruf
«Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen». (Mk 1,16-17).

zum Rundbrief Februar

Die neue Auflage des Liederbuches "Dir singen wir 2" ist lieferbar.

Preise: gebundene Ausgabe Fr. 25.-- / mit Ringrücken Fr. 30.--.

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Die leiblichen und geistlichen Werke der Barmherzigkeit zeigen uns, wie wir Barmherzigkeit leben können. Einige davon haben wir im letzten Rundbrief betrachtet. Nun wenden wir uns den nächsten vier geistlichen Werken der Barmherzigkeit zu:

4. Die Betrübten trösten
Wer betrübt, traurig, leidend, einsam, niedergedrückt, … ist, braucht Trost. Die Betrübten trösten beginnt damit, Mitgefühl zu haben und einfach da zu sein in schweigendem Mittragen und Mitweinen. Wer Leid erfährt, fragt schnell: Warum? Warum gerade ich? Solche Fragen verleiten dazu, andere Menschen und Umstände für dieses Leid verantwortlich zu machen, sie anzuklagen und zu beschuldigen.

zum Rundbrief November

Papst Franziskus schreibt: «Es ist mein aufrichtiger Wunsch, dass die Christen während des Jubiläums über die leiblichen und geistigen Werke der Barmherzigkeit nachdenken. Das wird eine Form sein, unser Gewissen, das gegenüber dem Drama der Armut oft eingeschlafen ist, wachzurütteln und immer mehr in die Herzmitte des Evangeliums vorzustossen, in dem die Armen die Bevorzugten der göttlichen Barmherzigkeit sind. Die Verkündigung Jesu nennt uns diese Werke der Barmherzigkeit, damit wir prüfen können, ob wir als seine Jünger leben oder eben nicht…» («Misericordiae vultus» MV 15). In der theologischen Tradition unterscheidet man die leiblichen und die geistlichen Werke der Barmherzigkeit.

zum Rundbrief August

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