Von Zeit zu Zeit ist es gut zurückzuschauen, denn im Rückblick können wir oft das Wirken Gottes in unserem Leben besser erkennen. Das führt dazu, Seinem Ruf im Heute froher und entschiedener zu folgen.

Der Ruf
«Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen». (Mk 1,16-17).

zum Rundbrief Februar

Die neue Auflage des Liederbuches "Dir singen wir 2" ist lieferbar.

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Die leiblichen und geistlichen Werke der Barmherzigkeit zeigen uns, wie wir Barmherzigkeit leben können. Einige davon haben wir im letzten Rundbrief betrachtet. Nun wenden wir uns den nächsten vier geistlichen Werken der Barmherzigkeit zu:

4. Die Betrübten trösten
Wer betrübt, traurig, leidend, einsam, niedergedrückt, … ist, braucht Trost. Die Betrübten trösten beginnt damit, Mitgefühl zu haben und einfach da zu sein in schweigendem Mittragen und Mitweinen. Wer Leid erfährt, fragt schnell: Warum? Warum gerade ich? Solche Fragen verleiten dazu, andere Menschen und Umstände für dieses Leid verantwortlich zu machen, sie anzuklagen und zu beschuldigen.

zum Rundbrief November

Papst Franziskus schreibt: «Es ist mein aufrichtiger Wunsch, dass die Christen während des Jubiläums über die leiblichen und geistigen Werke der Barmherzigkeit nachdenken. Das wird eine Form sein, unser Gewissen, das gegenüber dem Drama der Armut oft eingeschlafen ist, wachzurütteln und immer mehr in die Herzmitte des Evangeliums vorzustossen, in dem die Armen die Bevorzugten der göttlichen Barmherzigkeit sind. Die Verkündigung Jesu nennt uns diese Werke der Barmherzigkeit, damit wir prüfen können, ob wir als seine Jünger leben oder eben nicht…» («Misericordiae vultus» MV 15). In der theologischen Tradition unterscheidet man die leiblichen und die geistlichen Werke der Barmherzigkeit.

zum Rundbrief August

Papst Franziskus beginnt die Verkündigungsbulle «Misericordiae vultus» (MV) – Das Antlitz der Barmherzigkeit – mit diesen Worten: «Jesus Christus ist das Antlitz der Barmherzigkeit des Vaters. ...In Jesus von Nazareth ist die Barmherzigkeit des Vaters lebendig und sichtbar geworden und hat ihren Höhepunkt gefunden» (MV 1)

Mögliches Missverständnis: Heute können wir in Bezug auf die Barmherzigkeit Gottes auf folgendes Missverständnis treffen: Barmherzigkeit bedeute ....

zum Rundbrief Mai

„Barmherzig wie der Vater” – so lautet das Motto des Heiligen Jahres. Es ist aus dem Lukasevangelium genommen: „Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist.” (Lk 6,36) Diese barmherzige Liebe Gottes, die in Jesus von Nazareth Mensch geworden ist, hat Papst Franziskus in seinem Leben tief berührt und zu seiner Berufung geführt.
Einmal besuchte er eine römische Kirche, in der die Berufung des Apostels Matthäus dargestellt war. Er betrachtete das Bild. Der liebende Blick Jesu auf Matthäus beeindruckte ihn tief. Er dachte daran, wie Jesus diesen Matthäus, den Zöllner und von den Juden verachtete Steuereintreiber beruft. Jesus schaute nicht auf die Sünde, sondern auf das Herz von Matthäus, das sich nach Liebe, nach innerer Lebendigkeit und wahrer Freude sehnte. Aus dieser Szene heraus hat Papst Franziskus seinen Wahlspruch als Bischof und Papst gewählt: “miserando atque eligendo”- “Aus Erbarmen habe ich dich erwählt”.

zum Rundbrief Februar

James Packer schreibt: „Der Verstand der Christen hat sich dem modernen Geist angepasst: Der Geist, der sich grosse Gedanken über den Menschen aussinnt und der nur Raum lässt für kleine Gedanken über Gott.“ Vielleicht bringt dieses Zitat das Problem in unseren Kirchen auf den Punkt. Wir denken einerseits viel zu klein über Gott und andrerseits steht bei uns oft, gerade auch in der Liturgie, der Mensch im Mittelpunkt. Da geht es oft zuerst um die Gestaltung, um menschliche Ideen, um menschliche Klugheit, um menschliche Kraft, Gott wird dann zu einer erwünschten „Zutat“, der uns Glück und Erfolg bringen und dafür sorgen soll, dass wir ein möglichst angenehmes Leben haben. Ein solcher Gott ist letztlich uninteressant…

zum Rundbrief November

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