Als wir vor knapp einem Jahr die Themen der Rundbriefe für 2018 festlegten, wusste noch niemand, dass nach dem Neuaufbruch in der katholischen Kirche (Februar), dem Ja zu Jesus Christus (Mai) und dem Ja zur Kirche (August) das Ja zu den Bibelgruppen Immanuel mein letzter Rundbrief als geistlicher Begleiter werden würde. Ich erachte dies als Fügung Gottes, denn ich weiss, dass meine neue Berufung viele Fragen und auch Verunsicherungen ausgelöst hat. Deshalb steht im Titel dieses Rundbriefes Einheit an erster Stelle.

Weiterlesen: Rundbrief November 2018: Einheit mit den Bibelgruppen Immanuel leben

Das Testament zeigt auf, was einem Menschen wichtig ist. Soweit wie möglich versuchen die Angehörigen, den letzten Willen des Verstorbenen zu erfüllen. Auch Jesus hat uns in Seinem Abschiedsgebet ein Testament hinterlassen. Darin wird Sein Herzensanliegen deutlich erkennbar: die Einheit. „Ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast“ (Joh 17,20-21).

zum Rundbrief August 2018

Zeitmanagement – Ruhegebet  

Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich etwa 40 Interessierte im Pfarreiheim in Waldkirch zu einem Referat von Rita Jung zu den beiden Themen Zeitmanagement und Ruhegebet.

Rita führte uns kompetent und sehr authentisch durch diesen Nachmittag. Dies, obwohl Rita ihre Mutter in der vergangenen Woche in Gottes Hände geben musste. Der Psalm 91 hat Rita in diesen schweren Tagen begleitet. So hat sie Kraft geschöpft, das Referat vorbereitet und uns damit bereichert.

Weiterlesen: Bericht Leiterimpuls-Nachmittag, 9. Juni 2018 in Waldkirch

Wo stehen wir heute, Pfingsten 2018? Das Gebot der Stunde ist die Mission! Doch was ist Mission? Mission ist die Sehnsucht, die eigene Freude mit anderen zu teilen. Wenn man von Freude erfüllt ist, dann spürt man ein inneres Drängen; anderen davon zu erzählen, die Freude zu teilen. Den Menschen zu sagen, dass es Hoffnung für sie, Hoffnung für alle gibt durch Jesus Christus!

Weiterlesen: Predigt-Gedanken vom Pfingstmontags-Gottesdienst, 21. Mai 2018

Die Gefahr jeder Bewegung besteht darin, das ursprüngliche Feuer zu verlieren, da und dort kleine Kompromisse einzugehen, die ursprüngliche Berufung den eigenen Vorstellungen und Interessen zurechtzubiegen, … Deshalb braucht jede Bewegung immer wieder Erneuerung. Orientierungspunkt ist dabei die gottgegebene Vision, die Berufung. Bei uns geht es um drei Ja: Um das Ja zu Jesus, das Ja zur Kirche und das Ja zur Berufung der Bibelgruppen Immanuel. Diese drei Aspekte wollen wir in den folgenden Rundbriefen vertiefen.

zum Rundbrief Mai 2018

Meine Identität in Christus

Die Autorität und Vollmacht als Christ leben

Zusammenfassung des Impulses von Christof Hemberger

Jesus hat uns ein Erbe hinterlassen. Ein Erbe, das unser ganzes Wesen, ja unsere Identität neu macht.  Dieses Geschenk haben wir allein der unendlichen Liebe unseres himmlischen Vaters zu verdanken. „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für uns hingab! “ Joh.3,16.  

Haben wir nicht nur mit dem Verstand begriffen, sondern in unserem Herzen angenommen,  dass uns Gottes Sohn, Jesus Christus, durch seinen Tod am Kreuz den Weg zum Vater frei gemacht hat? Ist uns auch bewusst, dass dieser zutiefst geistliche Aspekt unser ewiges Erbe ist, das es zu anzunehmen und ganz praktisch in unserem Alltag umzusetzen gilt?

Allen die Ihn aufnahmen, gab Er die Macht, Kinder Gottes zu sein. Glauben wir das wirklich? Wissen wir tief in unserem Herzen, dass Gott wirklich gut ist und vertrauen wir darauf, dass er sich liebevoll um uns kümmert, dass Er Pläne des Heils für unser Leben hat und uns  Hoffnung und eine Zukunft schenkt? Glauben wir auch dann, wenn nicht alles so läuft wie wir es uns wünschen?

Durch Jesu Bereitschaft, für unsere Schuld zu leiden und sterben, sind wir hineingenommen worden in die Gotteskindschaft. Unsere Taufe, bei der wir mit Chrisam gesalbt worden sind, macht uns zu Söhnen und Töchtern unseres Gottes und verleiht uns königliche, priesterliche und prophetische Würde. Doch dieses Privileg stellt uns in die Verantwortung. Wir sind herausgefordert, unser Leben ganz Jesus anzuvertrauen und unser „Ja zu Gott“ täglich zu  erneuern. Mit unserer bewussten Entscheidung, anzunehmen was uns in der Taufe geschenkt worden ist, treten wir unser Erbe an. Fortan lebe nicht mehr ich, sondern Jesus lebt in mir.

Weiterlesen: Treffen für alle, 3. März 2018 in Wil SG

Stell dir vor: Tausende engagierte Christen, einflussreiche Leiter und Leiterinnen der katholischen Erneuerungsbewegungen, der Orden und Geistlichen Gemeinschaften bezeugen, was in ihrem Herzen brennt und bekennen sich zum missionarischen Aufbruch. Sie lösen Begeisterung aus und nehmen ganz viele mit auf einen neuen, konkreten Weg der Veränderung ... Dies ist am 5. Januar 2018 geschehen: Unser Leiter Roman Kreibich stand mit ca. 80 Leiterinnen und Leiter von katholischen Gruppen, Bewegungen und Initiativen für die Neuevangelisierung in Augsburg mit dem Plakat Bibelgruppen Immanuel auf der Bühne der MEHR-Konferenz. Patricia Eichmann vertrat mich im Dienst von Wege erwachsenen Glaubens.

Weiterlesen: Rundbrief Februar 2018: Neuaufbruch in der katholischen Kirche!

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