Ein Glaubensseminar der besonderen Art: locker, entspannt und doch ernsthaft. Für alle Interessierten.
Das Glaubensseminar ist für Erwachsene konzipiert, die die Eucharistiefeier neu kennen lernen und daraus mehr Kraft schöpfen möchten.

Da gingen ihnen die Augen auf und sie erkannten IHN (Lk, 24,31).

Die Eucharistie ist vielen fremd geworden, anderen ist sie noch gar nie erschlossen worden. Für manche Erwachsene gilt wahrscheinlich, dass sie aus der Mitfeier der Eucharistie und dem Empfang der Kommunion nicht jene Kraft schöpfen, die sie eigentlich empfangen könnten. Dennoch spüren viele die Sehnsucht, dem Geheimnis der Eucharistie auf die Spur zu kommen. Bei dieser Suche knüpft das Eucharistieseminar an. Ausgehend vom Ritus der Eucharistiefeier werden Wandlungsschritte aufgezeigt, die eine heilende Wirkung haben und zu einer Vertiefung der Gottesbeziehung und mehr Lebensfreude führen.

Ab Mitttwoch, 24. Januar 2018, um 9.15 Uhr im Pfarreiheim Oberbüren, alle 2 Wochen. Details siehe Flyer.

Einladung.

zum Seminar am17./18. Februar 2018, im Kath. Pfarreizentrum St.Otmar, Grenzstrasse 10, St.Gallen.

Herzliche Einladung an alle, die ihre geistliche Autorität in der unsichtbaren Welt in Anspruch nehmen wollen, für den Dienst an den Mitmenschen.

Jesus sagt uns: "Meine Schafe hören meine Stimme." Aufgrund dieser Zusage wünschen wir uns alle, dass Gott uns in konkreten Lebenssituationen seinen Willen offenbart und uns Trost und Ermutigung zuspricht.

Infos und Anmeldung siehe Flyer.

 

 

Rückblick Alphalive-Kurs in Oberbüren.

Während zehn Wochen durfte ich in Oberbüren bei Anna Ruchti zu Hause jeweils am Dienstagnachmittag an einem Alphalive Kurs teilnehmen. Auf dieses Angebot wurde ich in den News der Bibelgruppen Immanuel vom September aufmerksam. Kurzentschlossen meldete ich mich für diese Horizont-erweiterung an und wurde nicht enttäuscht. Schon längere Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mein Wissen über den Christlichen Glauben zu erweitern. Über viele Themen wusste ich nur oberflächlich Bescheid und/oder konnte mich nicht genau darüber äussern. So habe ich in den vergangenen Wochen gelernt, was es heisst, Christ zu sein, zu beten und auf das Wort Gottes zu hören. Was der Heilige Geist alles bewirken kann und wie ich Gottes Wort in der Bibel besser verstehe bzw. welche Bibelstellen einfacher zu interpretieren sind. Dies sind nur einige Beispiele. Der Alphalive Kurs ist jedoch nicht nur ein reiner Glaubenskurs, welcher Wissen vermittelt. Er beinhaltet auch das Kennenlernen von wertvollen Menschen, Gastfreundschaft, Gemeinschaft, Singen und Zuhören. Die klare Struktur des Kurses hat mich sehr beeindruckt sowie die Referate, vorgetragen von gläubigen Christinnen, die Gottes Liebe schon mehrfach eindrücklich erfahren durften. Die Tiefe des Glaubens war spürbar und die Ermutigung an die Kursteilnehmenden, das Leben auf Jesus Christus auszurichten sehr authentisch. Wir waren durchschnittlich zwölf Teilnehmende, welche sich immer besser kennen lernten und bestimmt auch vermissen werden. Nach Ankunft waren wir jeweils sofort im Gespräch und tauschten verschiedene Themen untereinander aus. Es ist also nicht nur ein Glaubenskurs, sondern ich nenne es mal „ein gemütliches Treffen mit christlichem Inhalt“. Der Lobpreis vor den Referaten war ebenfalls eine Bereicherung sowie die Diskussionen nach dem zweiten Kaffee. Alle sind für den Alphalive Kurs eingeladen. Wir durften lernen und lachen und uns bei Kaffee und Kuchen stärken. Helfen und Hilfe finden wurde vorgelebt. Alles ist freiwillig und alles darf gefragt werden. Somit ist dieser Glaubenskurs sehr lebensnah und ich kann ihn allen wärmstens empfehlen. Die Zeit ist sehr gut investiert, denn der Alphalive Kurs wird als ein bereicherndes Erlebnis unseren weiteren Lebensweg prägen. An dieser Stelle bedanke ich mich beim Leiterteam und der Gastgeberin nochmals ganz herzlich.                                                                                                                                                                                     Gaby Steiger

Am 31. Oktober 1517 hatte Martin Luther (1483 – 1546) 95 Thesen an der Schlosskirche in Wittenberg angeschlagen, in denen er sich gegen Missbräuche (Ablasshandel) in der Kirche wendet. Dieser Schritt gilt als der Beginn der Reformation, welche durch die damalige soziale, politische und kirchliche Situation begünstigt wurde. Dabei war das ursprüngliche Anliegen von Martin Luther das Gespräch über diese Missstände und die Erneuerung der Kirche. Er wollte keine neue Kirche gründen, keine Spaltung herbeiführen, sondern reformieren.

Weiterlesen: Rundbrief November 2017: Reformation - 500 Jahre Trennung sind genug!

600 Jahre sind seit der Geburt von Bruder Klaus vergangen. Doch sein Leben und seine Botschaft strahlen bis heute weiter. Er hat begriffen, dass ein Mensch zuallererst Gott gehört. Wie er den Anspruch Gottes an sein Leben umsetzte, beeindruckt alle tief.

Jugendzeit Niklaus wurde im Jahr 1417 geboren (sein Geburtsdatum ist nicht genau bekannt) in einem angesehenen Obwaldner Bauernhof im „Flüeli“ bei Sachseln (oder auf der „Flüe“ oberhalb Sachseln). Seine Eltern waren von Flüe Heinrich und Hemma, geb. Ruobert. Bereits im Mutterleib hatte er seine erste Vision.

zum Rundbrief August

Lagerbericht aus Ladir GR <<SRF bi de Lüt - Mit Abraham unterwegs>>

Am Samstag treffen der Hauptleiter und alle Leiterinnen, das Küchenteam sowie zwei Lagerteilnehmer im Lagerhaus ein und beziehen die Räumlichkeiten. Lagerwoche aus Sicht der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestehend aus zwei Gruppen – Teens und Kleinere/Grosse:

Sonntag: Zuerst haben wir Lieder gesungen um alle willkommen zu heissen. Nachdem die Kinder und Teens in Gruppen eingeteilt waren und sich alle ein bisschen eingerichtet haben, stellte eine Reporterin ein paar Fragen an uns und; redete von Abraham, der gerade mit seinem Kamel ‘Achim’ und Sara um die Ecke kam... Ein bisschen später feierten wir einen Gottesdienst, mit Pfr. Leo Tanner, der draussen stattfand.

Weiterlesen: KiTeBi-Lager, 9. - 15. Juli 2017 in Ladir GR

Das Projekt „Brennender Dornbusch“:
Diese Gebetsinitiative wurde von Johannes Paul ll. bestätigt: “Ins Zönakel (Obergemach) zurückzukehren, vereint in der Betrachtung des Eucharistischen Geheimnisses, in der Fürbitte für die volle Einheit der Christen und die Umkehr der Sünder. Ich wünsche mir von Herzen, dass diese Initiative viele dazu führt, die Gaben des Hl. Geistes wiederzuentdecken, die ihre ursprüngliche Quelle in Pfingsten haben.“

Die Anbetung:
Im Zentrum der Anbetung steht die Begegnung mit JESUS im Eucharistischen Leib und durch IHN mit dem VATER.

Weiterlesen: Brennender Dornbusch

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