Am 31. Oktober 1517 hatte Martin Luther (1483 – 1546) 95 Thesen an der Schlosskirche in Wittenberg angeschlagen, in denen er sich gegen Missbräuche (Ablasshandel) in der Kirche wendet. Dieser Schritt gilt als der Beginn der Reformation, welche durch die damalige soziale, politische und kirchliche Situation begünstigt wurde. Dabei war das ursprüngliche Anliegen von Martin Luther das Gespräch über diese Missstände und die Erneuerung der Kirche. Er wollte keine neue Kirche gründen, keine Spaltung herbeiführen, sondern reformieren.

Weiterlesen: Rundbrief November 2017: Reformation - 500 Jahre Trennung sind genug!

Werde in einem halben Jahr befähigt zu kraftvoller Jüngerschaft in einer ansprechenden Atmosphäre mit Gleichaltrigen!

Gottes Ruf folgen ...
Jesus ruft Menschen in seine Nachfolge. Als Christinnen und Christen sind wir berufen, Christus in dieser Welt zum Leuchten zu bringen. Er möchte in und durch uns wirken. In diesem Jüngerschafts-Kurs erlernst du einen Lebensstil der Nachfolge und erhältst praktische Inputs, wie du aus der Freundschaft mit Jesus heraus deinen Alltag gestalten kannst.

Link: Flyer

600 Jahre sind seit der Geburt von Bruder Klaus vergangen. Doch sein Leben und seine Botschaft strahlen bis heute weiter. Er hat begriffen, dass ein Mensch zuallererst Gott gehört. Wie er den Anspruch Gottes an sein Leben umsetzte, beeindruckt alle tief.

Jugendzeit Niklaus wurde im Jahr 1417 geboren (sein Geburtsdatum ist nicht genau bekannt) in einem angesehenen Obwaldner Bauernhof im „Flüeli“ bei Sachseln (oder auf der „Flüe“ oberhalb Sachseln). Seine Eltern waren von Flüe Heinrich und Hemma, geb. Ruobert. Bereits im Mutterleib hatte er seine erste Vision.

zum Rundbrief August

Lagerbericht aus Ladir GR <<SRF bi de Lüt - Mit Abraham unterwegs>>

Am Samstag treffen der Hauptleiter und alle Leiterinnen, das Küchenteam sowie zwei Lagerteilnehmer im Lagerhaus ein und beziehen die Räumlichkeiten. Lagerwoche aus Sicht der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestehend aus zwei Gruppen – Teens und Kleinere/Grosse:

Sonntag: Zuerst haben wir Lieder gesungen um alle willkommen zu heissen. Nachdem die Kinder und Teens in Gruppen eingeteilt waren und sich alle ein bisschen eingerichtet haben, stellte eine Reporterin ein paar Fragen an uns und; redete von Abraham, der gerade mit seinem Kamel ‘Achim’ und Sara um die Ecke kam... Ein bisschen später feierten wir einen Gottesdienst, mit Pfr. Leo Tanner, der draussen stattfand.

Weiterlesen: KiTeBi-Lager, 9. - 15. Juli 2017 in Ladir GR

Das Projekt „Brennender Dornbusch“:
Diese Gebetsinitiative wurde von Johannes Paul ll. bestätigt: “Ins Zönakel (Obergemach) zurückzukehren, vereint in der Betrachtung des Eucharistischen Geheimnisses, in der Fürbitte für die volle Einheit der Christen und die Umkehr der Sünder. Ich wünsche mir von Herzen, dass diese Initiative viele dazu führt, die Gaben des Hl. Geistes wiederzuentdecken, die ihre ursprüngliche Quelle in Pfingsten haben.“

Die Anbetung:
Im Zentrum der Anbetung steht die Begegnung mit JESUS im Eucharistischen Leib und durch IHN mit dem VATER.

Weiterlesen: Brennender Dornbusch

Am Pfingstmontag, 5. Juni 2017, feierten zahlreiche Gläubige in der Pfarrkirche Jonschwil einen festlichen Pfingst-Gottesdienst. Die ZwischenRaum-Band Wilen begleitete die gut ausgewählten Lieder und das kräftige Mitsingen der Gläubigen führte zu einem ergreifenden Gottesdienst. Die Priester und die Gläubigen baten den Heiligen Geistes um ein neues Kommen.

Im Gottesdienst (nach dem Evangelium) hat Christof Züger folgedes Glaubenszeugnis vorgetragen:

Weiterlesen: Festlicher Gottesdienst Pfingstmontag, 5. Juni 2017 in Jonschwil

Herzlichen Dank für die drei folgenden Berichte:

Ich werde mich immer gerne an diesen Freudentag erinnern. Er war erfüllt vom Geist Gottes. Am Vormittag haben wir gemeinsam Gott gelobt, gepriesen und IHM gedankt. Es war eine fröhliche Feststimmung einer grossen Glaubensfamilie jeden Alters. Darunter waren auch einige, die an den ersten Glaubenskursen von Leo Tanner vor 30 Jahren teilgenommen haben und seither zusammen unterwegs sind. Die Freude am gemeinsamen Singen, Loben und Preisen war wirklich spürbar. Es war für mich sehr eindrücklich und ermutigend zu hören, wie Gott in unserer Glaubensgemeinschaft gewirkt hat und heute noch wirkt. Es wurden Zeugnisse geschildert, die mich sehr berührt haben und ich möchte diesen Personen auch herzlich DANKE sagen für ihre Offenheit und wie sie ihr Herz vor uns allen weit geöffnet haben. Das macht das Leben für mich so wertvoll, wenn ich teilhaben darf an der Lebensgeschichte von lieben Menschen. So können wir einander zur Seite stehen und uns gegenseitig Mut machen. Ich denke, dass es solche Zeugnisse braucht, um Menschen von Gott berühren und sie erfahren zu lassen wie sich ein Leben mit Gott immer lohnt und wie reich wir beschenkt werden, wenn wir Zeit mit IHM verbringen. Vertrauen wir immer mehr unserem Gott. Er kennt unsere Lebenspläne besser als wir selber, überlassen wir IHM die Führung.

Weiterlesen: 30 Jahre Bibelgruppen Immanuel, 6. Mai 2017 in Thal

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